Thorsten Konigorski

Ich bin Mu­si­ker und ar­bei­te als Re­fe­rent und Or­gel­sach­ver­stän­di­ger im Bi­schöf­lich Müns­ter­schen Of­fi­zia­lat, der kirch­li­chen Ver­wal­tungs­be­hör­de für den nie­der­säch­sisch­en Teil des Bis­tums Müns­ter. Dort be­treue ich in der Kir­chen­ent­wick­lung den Fach­be­reich Mu­sik.

Zu­vor war ich zwan­zig Jah­re lang als Kan­tor in St. Remigius, Vier­sen am Nie­der­rhein tä­tig.

Im Rah­men ei­nes Lehr­auf­trags un­ter­richte ich Kir­chen­mu­sik und Or­gel an der Uni­ver­si­tät Vech­ta.

Ich ge­hö­re der Li­tur­gie- so­wie der Kir­chen­mu­sik­kom­mis­si­on des Bi­schofs von Mün­ster an, sit­ze im Vor­stand der Ar­beits­ge­meinschaft der Äm­ter und Re­fe­ra­te für Kir­chen­mu­sik in Deutsch­land (AGÄR), bin Mit­glied der Kon­fe­renz der Lei­ter­in­nen und Lei­ter kir­chen­mu­si­ka­lisch­er Aus­bil­dungs­stät­ten in Deutsch­land (KdL), der Ver­ei­ni­gung der Or­gel­sach­verstän­di­gen in Deutsch­land (Bei­rat für die Aus­bildung), VOD, der Ge­sell­schaft der Or­gel­freun­de (GDO) so­wie der Ge­sell­schaft für Mu­sik­theo­rie (GMTh). Ich en­ga­gie­re mich nach wie vor für den Ver­ein Kir­chen­mus­ik in St. Re­mi­gi­us Vier­sen e.V.

Aus meiner Agenda

Donnerstag, 5. Februar 2026
Society for Music Analysis | February Zoom
Ellen Bakulina (McGill University): “Essential expositional and essential structural closure in Rachmaninoff’s piano concerti”

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Marlow Moss
gepostet am 31. Januar 2026,
meist vom iPhone.

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vom 27. Januar 2026.

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Arbeitshilfen

In der Chor­probe kam die Frage nach Arbeits­hil­fen im Netz zu den Ves­pe­rae solennes de con­fes­sore auf.

Gene­rell emp­feh­len kann ich die App von Carus.

Screenshot

Ein­mal instal­liert kann man hier aus der App her­aus alle rele­van­ten Chor­werke als „In-​App-​Kauf” her­un­ter­la­den und mit Noten anhö­ren. Dabei kann man ein­stel­len, die eigene Stimm­lage mit dem Kla­vier mit­spie­len zu las­sen („Coach”). Es ist auch mög­lich, das Tempo zu redu­zie­ren, um den Noten­text detail­liert zu studieren.

Wer die Kos­ten dafür scheut (die Ves­pe­rae in der Carus-​App kos­ten € 6,99) kann sich viel­leicht mit die­ser Seite hel­fen: Wahl­weise mit Metronom und Orgel oder Orgel und den ande­ren Stim­men beglei­tet wird die aus­ge­wählte Stimm­lage her­vor­ge­ho­ben. Über die etwas creepy wir­ken­den künstlichen Stim­men muss man hinweghören. Ein ästhe­ti­scher Genuss ist es nicht, aber hilfreich; ein Beispiel: Tenorstimme aus Laudate Pueri. Das Laden der Dateien braucht eine Zeit, die Seite funk­tio­niert tech­nisch aber einwandfrei.

21. Juni 2017