Ich bin Musiker und arbeite als Referent und Orgelsachverständiger im Bischöflich Münsterschen Offizialat, der kirchlichen Verwaltungsbehörde für den niedersächsischen Teil des Bistums Münster. Dort betreue ich in der Kirchenentwicklung den Fachbereich Musik.
Zuvor war ich zwanzig Jahre Lang als Kantor in St. Remigius, Viersen am Niederrhein tätig.
Im Rahmen eines Lehrauftrags unterrichte ich Kirchenmusik und Orgel an der Universität Vechta.
Ich gehöre der Liturgie- sowie der Kirchenmusikkommission des Bischofs von Münster an, sitze im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Ämter und Referate für Kirchenmusik in Deutschland (AGÄR), bin Mitglied der Konferenz der Leiterinnen und Leiter kirchenmusikalischer Ausbildungsstätten in Deutschland (KdL), der Vereinigung der Orgelsachverständigen in Deutschland (Beirat für die Ausbildung), VOD, der Gesellschaft der Orgelfreunde (GDO) sowie der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTh). Ich engagiere mich nach wie vor für den Verein Kirchenmusik in St. Remigius Viersen e.V.
Aus meiner Agenda
Donnerstag, 3. April 2025
Semesterstart
Das Sommersemester für die C-Ausbildung und Orgelklasse der Uni Vechta beginnt.
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gepostet am 30. März 2025,
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Workshoptag

Dr. Christian Schröder
Der Workshoptag des Bistums Aachen „Popularmusik in der Kirche“ umfasste das, was ich mir mit vielen Kollegen lange schon wünsche: berufsgruppenübergreifende Bildung und Reflexion. Dr. Christian Schröder zeigte überzeugend anhand von ausgewählten Songs ein darin enthaltenes erhebliches spirituelles Potential auf - z. B. in Photonenkanonen von Spaceman Spiff oder Reparieren von Tim Bendzko.
Allerdings - nicht nur Jan Böhmermann erkennt im derzeitigen deutschen Pop ein verstecktes „Revival des Schlagers unter falscher Flagge“: „Gefühle abklappern, Trost spenden, Tiefe vorgaukeln, Millionen erreichen und verdienen und dabei immer schön unpolitisch und abwaschbar bleiben. Das ist die Art von Musik, die wir bisher nur aus der deutschen Nachkriegszeit kannten ... Bio-Musik aus industrieller Käfighaltung“ (Quelle, wer es sich antun will).
Ich glaube auch, daß die Frage nach der rein musikalischen Beschaffenheit nicht so unwichtig ist, wie es beim heutigen Workshop scheinen wollte. Meine Anfragen bleiben.
19. Januar 2019