Ich bin Musiker und arbeite als Referent und Orgelsachverständiger im Bischöflich Münsterschen Offizialat, der kirchlichen Verwaltungsbehörde für den niedersächsischen Teil des Bistums Münster. Dort betreue ich in der Kirchenentwicklung den Fachbereich Musik.
Zuvor war ich zwanzig Jahre lang als Kantor in St. Remigius, Viersen am Niederrhein tätig.
Im Rahmen eines Lehrauftrags unterrichte ich Kirchenmusik und Orgel an der Universität Vechta.
Ich gehöre der Liturgie- sowie der Kirchenmusikkommission des Bischofs von Münster an, sitze im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Ämter und Referate für Kirchenmusik in Deutschland (AGÄR), bin Mitglied der Konferenz der Leiterinnen und Leiter kirchenmusikalischer Ausbildungsstätten in Deutschland (KdL), der Vereinigung der Orgelsachverständigen in Deutschland (Beirat für die Ausbildung), VOD, der Gesellschaft der Orgelfreunde (GDO) sowie der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTh). Ich engagiere mich nach wie vor für den Verein Kirchenmusik in St. Remigius Viersen e.V.
Aus meiner Agenda
Montag, 23. Februar 2026
AGÄR und KdL
Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Ämter und Referate für Kirchenmusik der Diözesen Deutschland und der Konferenz der Leiter*innen der Ausbildungsstätten für katholische Kirchenmusik in Deutschland
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Winter
gepostet am 29. Januar 2026,
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Limburg
Nach dem Konzert in der letzten Woche und der fröhlichen Geburtstagsfeier Parrer Klugmanns mit Beteiligung meiner Chöre und einem singenden Pastoralteam (!) am Wochenende hatte ich, nicht an Beifall denkend, eine recht arbeitsame Woche.
Heute, am freien Tag, genieße ich als geschähe nichts anderes den Herbst, der kühl aber bunt in unseren Garten gekrochen ist, bevor es morgen mit dem Freitagschor zur Chorfahrt nach Limburg geht. Reine Spannung: Hoffentlich erwischen wir ein paar sonnige Tage!
Ich bin sehr berührt von einem abendlichen Telefonat mit Wolfgang Erpenbeck (dessen bloße Anwesenheit in meinen Konzerten mir immer Respekt einflößte), weil ich in seinem Feedback so treffend formuliert finde, worum es mir im Eigentlichen geht. Es ist ermutigend, erkannt zu werden.
12. Oktober 2017