Ich bin Musiker und arbeite als Referent und Orgelsachverständiger im Bischöflich Münsterschen Offizialat, der kirchlichen Verwaltungsbehörde für den niedersächsischen Teil des Bistums Münster. Dort betreue ich in der Kirchenentwicklung den Fachbereich Musik.
Zuvor war ich zwanzig Jahre lang als Kantor in St. Remigius, Viersen am Niederrhein tätig.
Im Rahmen eines Lehrauftrags unterrichte ich Kirchenmusik und Orgel an der Universität Vechta.
Ich gehöre der Liturgie- sowie der Kirchenmusikkommission des Bischofs von Münster an, sitze im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Ämter und Referate für Kirchenmusik in Deutschland (AGÄR), bin Mitglied der Konferenz der Leiterinnen und Leiter kirchenmusikalischer Ausbildungsstätten in Deutschland (KdL), der Vereinigung der Orgelsachverständigen in Deutschland (Beirat für die Ausbildung), VOD, der Gesellschaft der Orgelfreunde (GDO) sowie der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTh). Ich engagiere mich nach wie vor für den Verein Kirchenmusik in St. Remigius Viersen e.V.
Aus meiner Agenda
Donnerstag, 5. Februar 2026
Society for Music Analysis | February Zoom
Ellen Bakulina (McGill University): “Essential expositional and essential structural closure in Rachmaninoff’s piano concerti”
Auf Instagram Alltagsfoto
Himmel über Eindhoven
gepostet am 24. Januar 2026,
meist vom iPhone.
Zuletzt im Journal
Positionspapiere
vom 27. Januar 2026.
Webseite
Seit 2006 gab es hier unterschiedliche Intentionen, Techniken und auch längere Pausen. Daher rühren Heterogenität und Unvollständigkeit der über die Suchfunktion zugänglichen Seitenergebnisse.
Es gibt einen RSS-Feed.
AΛΣ · IXH · XAN
Romberg
Eine echte Entdeckung: Flötenquintette (Flöte, Violine, 2 Bratschen, Cello) des in Vechta geborenen Andreas Jakob Romberg (1767 - 1821). Romberg war zu seiner Zeit hochgeschätzt und wurde in einem Atemzug mit Haydn, Mozart und Beethoven genannt, geriet aber nach seinem Tod schnell in Vergessenheit. Vielleicht kommt er in seinem 200. Todesjahr wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit.
Bemerkenswert: in einer gewissen Analogie zu Haydns Kaiserquartett Op. 76, dessen zweiter Satz aus vier Cantus-firmus-Variationen des Liedes „Gott, erhalte Franz, den Kaiser“ - der Melodie zur deutschen Nationalhymne - besteht, verarbeitet Romberg im sehr hörenswerten dritten Satz seines e-Moll-Flötenquintetts Op. 41 die Melodie des national anthem Großbritanniens „God Save the Queen“ in schöner sinfonischer Manier. Eine Aufnahme davon gibt es auf Youtube .
12. Februar 2021