Ich bin Musiker und arbeite als Referent und Orgelsachverständiger im Bischöflich Münsterschen Offizialat, der kirchlichen Verwaltungsbehörde für den niedersächsischen Teil des Bistums Münster. Dort betreue ich in der Kirchenentwicklung den Fachbereich Musik.
Zuvor war ich zwanzig Jahre Lang als Kantor in St. Remigius, Viersen am Niederrhein tätig.
Im Rahmen eines Lehrauftrags unterrichte ich Kirchenmusik und Orgel an der Universität Vechta.
Ich gehöre der Liturgie- sowie der Kirchenmusikkommission des Bischofs von Münster an, sitze im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Ämter und Referate für Kirchenmusik in Deutschland (AGÄR), bin Mitglied der Konferenz der Leiterinnen und Leiter kirchenmusikalischer Ausbildungsstätten in Deutschland (KdL), der Vereinigung der Orgelsachverständigen in Deutschland (Beirat für die Ausbildung), VOD, der Gesellschaft der Orgelfreunde (GDO) sowie der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTh). Ich engagiere mich nach wie vor für den Verein Kirchenmusik in St. Remigius Viersen e.V.
Aus meiner Agenda
Freitag, 25. April 2025
Katholizität vor Ort – Pfarrei und Gemeinde ohne Zukunft?
Eine Veranstaltung der Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen am Standort Paderborn.
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gepostet am 30. März 2025,
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Publii
Mein bevorzugtes Content-Management-System ist die php-getriebene Software Processwire, mit der ich bereits mehrere Seiten aufgesetzt habe. Sie erfüllt meine Bedürfnisse an Content Management, indem sie äußerst flexibel und dennoch in der Bedienung intuitiv genug ist.
Die sich in der Netzwelt immer lauter formulierende Forderung nach Generatoren statischer Seiten kann ich inhaltlich gut nachvollziehen - Sicherheit und Schnelligkeit zum Beispiel sind stichhaltige Argumente. Dennoch konnte ich mich trotz einiger Testläufe nie für ein System erwärmen.
Gestern nun stieß ich auf Publii, einer Desktop-Software zum Erstellen von html-Seiten, die auf Knopfdruck mit dem Webspace (Amazon S3, Github oder FTP) synchronisiert werden. Publii ließ sich problemlos installieren (bei mir auf dem Mac) und läßt sich sehr einfach und interessant an, wenngleich der Ansatz etwas „blogcentric“ ist (und dann lediglich Disqus-Unterstützung bietet). Ich bin gespannt, ob es sich zu einer Alternative entwickeln kann.
7. August 2017