Ich bin Musiker und arbeite als Referent und Orgelsachverständiger im Bischöflich Münsterschen Offizialat, der kirchlichen Verwaltungsbehörde für den niedersächsischen Teil des Bistums Münster. Dort betreue ich in der Kirchenentwicklung den Fachbereich Musik.
Zuvor war ich zwanzig Jahre lang als Kantor in St. Remigius, Viersen am Niederrhein tätig.
Im Rahmen eines Lehrauftrags unterrichte ich Kirchenmusik und Orgel an der Universität Vechta.
Ich gehöre der Liturgie- sowie der Kirchenmusikkommission des Bischofs von Münster an, sitze im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Ämter und Referate für Kirchenmusik in Deutschland (AGÄR), bin Mitglied der Konferenz der Leiterinnen und Leiter kirchenmusikalischer Ausbildungsstätten in Deutschland (KdL), der Vereinigung der Orgelsachverständigen in Deutschland (Beirat für die Ausbildung), VOD, der Gesellschaft der Orgelfreunde (GDO) sowie der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTh). Ich engagiere mich nach wie vor für den Verein Kirchenmusik in St. Remigius Viersen e.V.
Aus meiner Agenda
Donnerstag, 5. Februar 2026
Society for Music Analysis | February Zoom
Ellen Bakulina (McGill University): “Essential expositional and essential structural closure in Rachmaninoff’s piano concerti”
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Winter
gepostet am 29. Januar 2026,
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Silence
Am Wochenende besuchte ich mit meiner Tochter die im Düsseldorfer Museum K20 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen laufende Ausstellung „Queere Moderne“.
Bemerkenswert: das 1951 entstandene Kunstwerk „Silence“ der schweizerisch-jüdischen Malerin und Dichterin Sonja Sekula (nach Morton Feldman „the silent movie star type“). Das Kunstwerk findet sich hier auf Seite 77 (bzw. im pdf S. 41) abgebildet.
Sekula stand ab 1947 in einem engen Austausch mit John Cage und Merce Cunningham und schuf „Silence“ und „Speak Silence“ (1958) inspiriert von Cages Aussage:
Ich habe nichts zu sagen, und das sage ich.
Zeitlich zwischen beide Bilder fällt, thematisch verwandt, die 1952 erfolgte Uraufführung des von Cage als sein wichtigstes Werk bezeichnete Schlüsselwerk der Neuen Musik, 4'33''. Das Stück ist auch auf Spotify zu finden. Wirklich.
5. Februar 2026