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Thorsten Konigorski

Psychoakustik-Tour

Mittwoch, 12. November 2008

Die Psy­cho­akus­tik dient dazu die Wir­kung eines phy­si­ka­lisch defi­nier­ten Klangs im Men­schen zu beschrei­ben, zu ord­nen, zu objek­ti­vie­ren und zu gewich­ten. Sie unter­schei­det Laut­heit, Schärfe und Rau­hig­keit eines Tons und erklärt bei­spiels­weise, warum sich die wahr­ge­nom­mene Laut­stärke von Geräu­schen bei glei­chem dB(A)-Pegel unter­schei­den kann:

Übli­cher­weise wer­den Geräu­sche durch phy­si­ka­li­sche Meß­grö­ßen wie das dB oder dB(A) beschrie­ben, die im Prin­zip ein Maß für die abge­strahlte Schall­en­er­gie sind. Das mensch­li­che Gehör rea­giert jedoch nicht nur auf die Menge der emp­fan­ge­nen Schall­en­er­gie. Viel­mehr kön­nen Geräu­sche eine Viel­zahl unter­schied­li­cher Emp­fin­gun­gen her­vor­ru­fen. Die psy­cho­akus­ti­schen Kenn­grö­ßen die­nen dazu, die wich­tigs­ten Hör­emp­fin­dun­gen meß­tech­nisch zu erfassen.

Einen Über­blick über diese nicht nur für Pro­dukt­de­si­gner hilf­rei­chen Kenn­grö­ßen, gibt die Psychoakustik-​​Tour mit zahl­rei­chen .mp3-​​Beispielen.

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Kommentare

  1.   Hp. Gysin · 11. Januar 2010 · #

    Link auf:
    http://www.sounddesign.net/psycho.htm
    funk­tio­niert lei­der nicht (mehr?).
    mfg
    Gysin

  2.   Thorsten · 12. Januar 2010 · #

    …nicht mehr! :-)

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