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Thorsten Konigorski

Nachtrag zu Muxtape.

Dienstag, 4. November 2008

Der über die Urhe­ber­rechte gestol­perte Web­ser­vice Mux­tape lebt in einer Diy-​​Variante wei­ter: Opentape.fm bie­tet ein Soft­ware­pa­ket zum kos­ten­lo­sen Down­load und sel­ber hos­ten an, daß ein Ver­öf­fent­li­chen der eige­nen Kom­pi­la­tio­nen im Look & Feel von Mux­tape erlaubt. In einem durch ein Pass­wort geschütz­ten Backend kann man seine .mp3-​​Dateien hoch­la­den und die Rei­hen­folge ändern etc. Ich habe es aus­pro­biert, Instal­la­tion und Hand­ha­bung ist ein­fach und unpro­ble­ma­tisch. Ob das nun urhe­ber­recht­lich weni­ger pro­ble­ma­tisch ist? Opentape.fm jeden­falls besticht wie Mux­tape frü­her auch durch Mini­ma­lis­mus in jeder Hin­sicht, lei­der auch, was Impres­sum oder Auto­ren­schaft betrifft.

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Kommentare

  1. Pingback von Ni siquiera volar · 5. November 2008 · #

    […] Zuge­ge­ben, mitt­ler­weile bie­tet auch last.fm jede Menge Titel zum direk­ten Stream (also nicht im Radio-​​Modus) an, aber Groo­ve­shark toppt das, so würde ich noch behaup­ten, noch um eini­ges. Wie gesagt, die Idee ist super, aber ich frage mich, ob das diverse Labels genauso sehen. Ein wei­te­res Pro­blem dürfte sein, dass man sich mit dem Ein­bin­den eines sol­chen Wid­gets sel­ber in Gefahr bringt, eine nette Klage am Hals zu haben (oder sehe ich das falsch?). Immer­hin, rein for­mal betrach­tet, sieht alles sehr sau­ber und pro­fes­sio­nell aus: Es gibt Ansprech­part­ner, ein Impres­sum, echt wir­kende Post-​​Adressen, Nut­zungs­be­din­gun­gen usw (Was ja nicht unbe­dingt so sein muss.) […]

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