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Thorsten Konigorski

Nachtigall.

Dienstag, 12. August 2008

NachtigallOli­vier Mes­siaen sagt in bezug auf seine Kom­po­si­ti­ons­weise mit Vogel­stim­men: „Ange­sichts so vie­ler ent­ge­gen­ge­setz­ter Schu­len, über­leb­ter Stile und sich wider­spre­chen­der Schreib­wei­sen gibt es keine humane Musik, die dem Ver­zwei­fel­ten Ver­trauen ein­flö­ßen könnte. Da grei­fen die Stim­men der unend­li­chen Natur ein.“

Ob da Nightingale-song.com hilft? Dort kann man einen belie­bi­gen Text in einen Nach­ti­gal­len­ge­sang über­set­zen und als .mp3 down­loa­den (hören).

Update — Ziem­lich schräg: Mit­hilfe des Kako­mes­sen­ger, einer “sin­ging tele­gram machine”, las­sen sich von den vir­tu­el­len Figu­ren “Gina” und “Hum­phrey” gesun­gene, äußerst syn­the­ti­sche Tele­gramme mit frei wähl­ba­rem Text als E-​​Mail ver­schi­cken. Schrill.

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