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Thorsten Konigorski

GEMA-Petition

Dienstag, 30. Juni 2009

Heute erreich­ten mich gleich meh­rere E-​​Mails — z.B. vom Kol­le­gen Daniel — mit dem Hin­weis auf eine der­zeit lau­fende GEMA-​​Petition:

Der Deut­sche Bun­des­tag möge beschlie­ßen … dass das Han­deln der GEMA auf ihre Ver­ein­bar­keit mit dem Grund­ge­setz, Ver­eins­ge­setz und Urhe­ber­recht über­prüft wird und eine umfas­sende Refor­mie­rung der GEMA in Hin­blick auf die Berech­nungs­grund­la­gen für Klein­ver­an­stal­ter, die Tan­tie­men­be­re­chung für die GEMA-​​Mitglieder, Ver­ein­fa­chung der Geschäfts­be­din­gun­gen, Trans­pa­renz und Ände­rung der Inkasso-​​Modalitäten vor­ge­nom­men wird.

Hin­ter­grund ist das intrans­pa­rente und vor allem Major­la­bel Artists — Lady Gaga, Musi­kan­ten­stadl und Co — bevor­zu­gende Ver­gü­tungs­sys­tem der GEMA. Aus­führ­li­ches dazu von Mar­tin Huf­ner, der auch auf der GEMA-​​Jahrespressekonferenz mit dem Vor­stands­vor­sit­zen­den Harald Heker die­ses Inter­view führte.

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