Eine Initiative von acht jungen Musikern des Konzerthaus Dortmund (“Die jungen Wilden”): Die nie Vollendete. Ein Flashspiel, das es den Usern ermöglicht, aus fünf vorgefertigten sogenannten “Grundmelodien” unterschiedlicher Charakteristik ein Stück zusammenzubasteln, indem man darüber fertige Instrumentalsoli legt. Eine pädagogisches Angebot mit den üblichen Superlativen (“die längste Komposition der Welt”, die “jeden Tag Premiere feiert”). Ganz nettes Spielzeug.
Thorsten Konigorski
Die nie Vollendete
Donnerstag, 1. Januar 2009
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Hübsch … und schade, denn leider fehlt wieder mal das eine, ganz besondere Instrument (abgesehen von ein paar kurzen Stellen in zwei der Grundmelodien). Aber man kann auf der Oboe wohl nicht “wild” sein — oder hat schon mal jemand eine wildgewordene Ente gesehen ;-)
Wildenten? Ja, durchaus schonmal gesehen und gehört (!). Kein Vergleich übrigens zu den neulich wildgewordenen Dulcianen, die waren allerdings Zoo-skalig. Da fallen mir ganz andere Tierfamilien (meist in Rotten) zu ein…
Steckst Du etwa so schnell auf?
Nein, im Ernst nicht. Werde jetzt nach Weihnachten wieder täglich
weiterübenweiterzähmen. Am besten finde ich den Altdulzian, faszinierend. Leider fehlen immer noch Instrumente :-(