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Monatsarchiv Februar 2009

28. Februar 2009

Hörtest und Musik-Text Generator

speakerZwei Fund­stü­cke: Der Teen­ager Audio Test erzeugt einen Ton, der auf­grund des nor­ma­len alters­be­ding­ten Fre­quenz­ver­lusts nur für Hörer unter 25 Jah­ren wahr­nehm­bar sein soll. Zwei­fel sind berech­tigt — ich habe diese Grenze deut­lich über­schrit­ten und der Ton quält mich den­noch. Gabriel for­mu­liert seine Zwei­fel auch sehr deut­lich und ver­mu­tet vira­les Marketing.

Der P22 Music Text Com­po­si­tion Gene­ra­tor setzt — man beruft sich auf John Cage — einen Text nach einer Buchstaben-​​Tonhöhenzuordnung auto­ma­tisch in Noten um und erlaubt, die­ses aus­zu­dru­cken, in einem vor­ge­wähl­ten Sound abspie­len zu las­sen, oder es als .midi-​​File her­un­ter­zu­la­den. Ich habe es flugs mit einem Ehrenstein-​​Gedicht (“Unent­rinn­bar”) getes­tet: Als wenn das Kom­po­si­tion wäre! Da deucht mir ande­res bedeu­tend krea­ti­ver

27. Februar 2009

Über das Spiel in der Kunst

Über den Zusam­men­hang von Kunst, Zweck­frei­heit, mit­hin Spiel: Über das Spiel in der Kunst, ein Zitat von Hans Georg Gada­mer aus “Die Aktua­li­tät des Schö­nen”:

Nun ist es das Beson­dere des mensch­li­chen Spie­les, daß das Spiel auch die Ver­nunft, diese eigenste Aus­zeich­nung des Men­schen, sich Zwe­cke set­zen und sie bewußt anstre­ben zu kön­nen, in sich ein­zu­be­zie­hen und die Aus­zeich­nung der zweck­set­zen­den Ver­nunft zu über­spie­len vermag.

Voll­stän­dig Lesen

18. Februar 2009

audiophile series

boombox“Moses­stu­dio” mit einer Reihe audio­phi­ler Skulp­tu­ren und dem Hin­weis All Pho­to­graphs are taken from real-​​life sculp­tures. No digi­tal edit­ing was used to make these images: audio­phile series.

16. Februar 2009

Messiah, deutsch.

HaendelSchreib-​​, aber nicht such­faule Kol­le­gen fin­den den Text zu etli­chen Ora­to­rien, Kan­ta­ten etc. für das Pro­gramm­heft auf den ergie­bi­gen Sei­ten des Lüne­bur­ger Kol­le­gen Joa­chim Vogel­sän­ger: Man kann sie spei­chern, for­ma­tie­ren, für eigene Pro­gramm­hefte nut­zen — kurz: nie mehr abschrei­ben! Lei­der fehlt hier — anders als der deut­sche Text der bei Peters ver­leg­ten Fas­sung — die von Kon­rad Ameln gefer­tigte Über­set­zung zu Hän­dels Ora­to­rium “Der Mes­sias” in der bei Bären­rei­ter ver­leg­ten Fassung.

Die­sen möchte ich aus aktu­el­lem Anlass hier sozu­sa­gen nachreichen:

Down­load als Open­Of­fice– (odt-​​Format) oder als Word-​​Dokument (.doc-​​Format). Ich ver­wende kein Word, daher weiß ich nicht, wie sich letz­tere Datei genau dar­stellt. Sie wird aber zum Wei­ter­for­ma­tie­ren sicher brauch­bar sein.

6. Februar 2009

Free sheet / WTC

Auf sei­ner Web­seite pflegt der Pro­fes­sor für Musik­theo­rie an die Hoch­schule für Musik und Thea­ter in Mün­chen, Ulrich Kai­ser eine nach The­men sor­tierte Link­samm­lung, unter ande­rem auch eine umfang­rei­che Seite mit Down­loa­da­dres­sen kos­ten­lo­ser Noten. Hier fand ich auch einen Link auf eine inhalt­lich und ana­ly­tisch sehr gut gemachte Auf­be­rei­tung des Wohl­tem­pe­rier­ten Cla­viers von J.S. Bach.

via

Chorsänger

robert Der viel­sei­tigst tätige Köl­ner Künst­ler Jan Kruse zeigt auf sei­ner Web­seite eine Foto­stre­cke mit “Chor­sän­gern” in Aktion. Wenn mich nicht alles täuscht, müß­ten die Fotos hier­bei ent­stan­den sein.

Wit­zige Idee: Reflek­tio­nen Köl­ner Gebäude in Gewäs­sern (“Köl­nisch Was­ser”).

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