aus dem Weblog.
Weblog-EinträgePhotolog auf konigorski.net.
PhotopostsSaliconal.de: Kirchenmusik in Viersen.
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Lesezeichen„Die immer mehr digitalen Kommunikationsformen werfen uns Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus allen Epochen und Kulturen des Globus in den Schoß und machen unsere Beweglichkeit in der Zeit größer - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass wir mehr und mehr in der Gegenwart eingesperrt werden.“ - (Peter Glaser*)
Spuren aus dem Netz, zum Beispiel aus dem Weblog, dem Photolog oder der Seite salicional.de als eine Art später elektronischer Mimesis: Omnis a nodis arcanis connexa.
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Wenngleich diese Zeiten für mich die arbeitsintensivsten des ganzen Jahres sind (Dr. Martin Hufner traf heute — ohne es zu ahnen und mit wahrscheinlich vollkommen anderer Intention — meine derzeitige paradoxe zwangsläufige Prioritätensetzung, als er auf seiner Seite formulierte Erst kommt die Pflicht, dann das Vergnügen und zum Schluss die Arbeit) habe ich heute einen Weihnachtsmarkt besucht und habe still aber extrem unter der mir dort aufgenötigten Beschallung gelitten. Zum Abreagieren hier drei disparate Kontrapunkte via youtube: Charlotte Gainsbourg mit ihrer…
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Die Rheinische Post hatte mich um ein paar Zeilen gebeten. Bitteschön, here we are: Für mich als Kirchenmusiker beginnt die Vorbereitung auf Weihnachten weit vor der Adventszeit. Und wenn der Advent dann beginnt, ist er flüchtig, zerbrechlich und von Vergessen bedroht. Er ist an den Rand gedrängt vom grellen Licht hell beleuchteter Weihnachtsmärkte. Seine Lieder – meist in Moll – werden übertönt von vorzeitig allgegenwärtigen und zur Hintergrund-Dudelei degradierten Weihnachtsliedern. Mein Advent kennt kein “Gloria in excelsis Deo”, aber er…
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Die Klage eine Anwohnerin am Verdener Domplatz gegen die Belästigung durch die dort praktizierten Kirchenmusik ist gescheitert.
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Aus aktuellem Anlass möchte ich nochmal auf diese schöne todtraurige Arie von Henry Purcell verlinken, diesmal in der Fassung von Richard Thompson — Für Liisa: Ich hätte beinah “Musik zum Wochenende” drübergeschrieben, dabei ist heute Dienstag. Danke für Deine Reihe von hier aus.
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Er hat mir und anderen vor allem vermittelt (was mir oft … bei der “präkonzertanten Depression” … sehr nützlich sein sollte): Musik ist etwas Wunderbares; und dass sie es ist, liegt zu einem großen Teil an Dir selbst. Und: gib nie auf - nie bei Dir selbst und nie bei anderen; sei hart aber geduldig - oder, wenn es mal ganz schlimm kommt, geduldig, aber hart; verliere nie den Glauben an Dich und an die Menschen, die mit Dir Musik…
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Schreib-, aber nicht suchfaule Kollegen finden den Text zu etlichen Oratorien, Kantaten etc. für das Programmheft auf den ergiebigen Seiten des Lüneburger Kollegen Joachim Vogelsänger: Man kann sie speichern, formatieren, für eigene Programmhefte nutzen - kurz: nie mehr abschreiben! Leider fehlt hier - anders als der deutsche Text der bei Peters verlegten Fassung - die von Konrad Ameln gefertigte Übersetzung zu Händels Oratorium “Der Messias” in der bei Bärenreiter verlegten Fassung. Diesen möchte ich aus aktuellem Anlass hier sozusagen nachreichen:…
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