aus dem Weblog.
Weblog-EinträgePhotolog auf konigorski.net.
PhotopostsSaliconal.de: Kirchenmusik in Viersen.
Salicional-EinträgeHier abgelegte Notizen.
NotizenLesezeichen via Delicious.
LesezeichenBild-Lesezeichen via Bildersammlung oder visualize us.
Bild-LesezeichenMusik via blip.fm oder last.fm
MusikVideo-Lesezeichen via Youtube.
Lesezeichen„Die immer mehr digitalen Kommunikationsformen werfen uns Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus allen Epochen und Kulturen des Globus in den Schoß und machen unsere Beweglichkeit in der Zeit größer - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass wir mehr und mehr in der Gegenwart eingesperrt werden.“ - (Peter Glaser*)
Spuren aus dem Netz, zum Beispiel aus dem Weblog, dem Photolog oder der Seite salicional.de als eine Art später elektronischer Mimesis: Omnis a nodis arcanis connexa.
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Nico Brünjes (Codecandies) startet heute ein neues Projekt: Song des Tages — ein Blog über Songs, die wir mögen. Die wir für bemerkenswert halten. Die wir der Welt nicht vorenthalten dürfen. Diese Songs sind neu, alt, laut, leise. Songdestages.de ist Work in Progress. Nur eine Sache bleibt immer gleich: Ein Tag, ein Song. Das hat Potential. Song eins: One.
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Mico Toledo veröffentlicht unter dem etwas hochtrabenden Titel “music philosophy” typographische Interpretationen von Songtexten und bietet sie zum Download an, z.B. diese Umsetzung des Stones-Zitat: You can’t always get what you want, but if you try sometime you just might find you get what you need.
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Liisa weist heute auf „27 Songs from Barcelona” hin, eine Initiative der Band I’m from Barcelona. Jeden Tag stellt eine Mitglied der recht großen Formation einen Song vor, den man downloaden kann. Adventskalender im Februar.… via Liisa
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Sam Dunn veröffentlichte auf buildinternet.com eine Liste von Fonts, die in Logos populärer Bands Verwendung fanden (Linkin Park zum Beispiel). Zu jedem Logo findet sich auch ein Link zu der entsprechenden Dowloadmöglichkeit des Font, z.B. den der Beatles. Ich bin gespannt, wie sich die Verwendung solcher Fonts auch im Internet verändert — mit der Zunehmenden Browserunterstützung von @font-face werden uns ebenso mehr Fonts begegnen wie typografische Sünden.
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Der Photokünstler George Benson hat für sein Projekt Color of Music nebeneinanderstehende LPs fotografiert und nach farblichen Gesichtspunkten geordnet. Auf der Projektseite findet sich sehr ästhetisch die ganze Palette: white, black, blues and purpels, multicolours etc. via
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Chilirec ist wieder auferstanden und kann bis Ende 2009 kostenlos heruntergeladen werden.
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Lesenswerter Artikel von Heinz Gelking Im kleinen Vergleich: WDR RadioRecorder, Radiofx, dradio-Recorder und phonostar-Player: Es gibt gute Gründe, fürs Radiohören übers Internet. Die Klangqualität gehört allerdings nicht dazu.
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Die Düsseldorfer Flötistin Frau Chikatze führt ein Twitterverzeichnis für zwitschernde Musiker.
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Ich hatte in den letzten Monaten die Ehre, die Webseite des Unternehmensberaters und Musikmanagers Dr. Anselm Hartmann zu gestalten. Anselm Hartmann ist ein außergewöhnlicher Mensch und Künstler, er hatte als europaweit tätiger Pädagoge Leitungspositionen in Aachen, Porto und Feldkirch inne, bevor er sich als Consultant selbständig machte. Ich verdanke ihm viel — für meine künstlerische Tätigkeit nicht weniger als das Wesentliche. Daher war es mir eine Freude, ihm — nun weniger als Musiker denn als Netizen — beim Webauftritt behilflich…
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Man widerspricht diesem schrägen Zeitartikel zu recht (#1, #2, #3). Über musikalische Qualtät entscheidet eben nicht die Einschaltquote. Ohren aufmachen!
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Sozusagen ein Touchscreen-Tisch ist das „Stereotronic Multi-Synth Orchestra”. Wohl mehr originelles Design als Inhalt. Die Funktionalität erläuten mehrere Vimeo-Videos, z.B. auch dieses. Das Instrument stammt von Fashionbuddha Studio, das auch die bereits vor längerer Zeit durch die Bloggeria geisternden, sehr eindrucksvollen Days with my father von Philip Toledano realisierte.
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Der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan lanciert ein Remake des Midnight-Oil-Titlels Beds are burning — erstellt mit Duran Duran, Mark Ronson, Jamie Cullum, Melanie Laurent, Marion Cotillard, Milla Jovovich, Fergie, Lily Allen, Manu Katche, Bob Geldof, Youssou N’Dour, Yannick Noah und zahlreichen anderen — als „Musikalische Petition für Klimagerechtigkeit”. Hintergrund ist der im Dezember in Kopenhagen stattfindenden UN-Klimagipfel. Der Titel wird kostenlos auf allen wichtigen Plattformen für Musikdownloads zur Verfügung gestellt. Die Kampagnenwebsite bietet Video, Downloadmöglichkeit und weitere Informationen dazu.
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Um inspirierende Bilder aus dem Netz zu sammeln, stehen im Netz Bookmarking-Services wie ffffound oder visualize.us zur Verfügung. Beide ermöglichen mithilfe eines Bookmarklets oder einer (Firefox-)Extension ein sehr, sehr einfaches Abspeichern des gewünschten Bildes, ähnlich, wie es bei Delicious funktioniert: Ein Klick auf die entsprechende Schaltfläche findet alle Bilder der aufgerufenen Seite, man klickt das gewünschte Bild an und automatisch wird bei dem entsprechenden Service das Bild der Bookmark-Sammlung zugefügt. Grundsätzlich finde ich selbstgehostete Lösungen besser, nicht zuletzt, weil man…
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Birds on wires: eine Komposition nach einem Photo mit Vögeln auf Telefondraht. Jeder Vogel auf dem Draht bestimmt die Position einer Note auf Notenlinien. Und 20 Youtube-Videos in B-Dur: In b flat zum Selbermischen. Play these together, some or all, start them at any time, in any order. Eine teildeterminierte Klangkollage konzipiert von Darren Solomon. via
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CitySounds.fm sammelt laufend aktualisierend weltweit die jüngste Musik und sortiert nach Großstädten: London, Berlin, Los Angeles, Auckland, Sao Paolo… Oben stehen die aktivsten Städte, garniert mit einem frischen flickr-Bildchen. Man stößt zwangsläufig auf einen sehr heterogenen Musikmix. Ansprechend und simpel zugleich gemacht.
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