aus dem Weblog.
Weblog-EinträgePhotolog auf konigorski.net.
PhotopostsSaliconal.de: Kirchenmusik in Viersen.
Salicional-EinträgeHier abgelegte Notizen.
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Lesezeichen„Die immer mehr digitalen Kommunikationsformen werfen uns Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus allen Epochen und Kulturen des Globus in den Schoß und machen unsere Beweglichkeit in der Zeit größer - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass wir mehr und mehr in der Gegenwart eingesperrt werden.“ - (Peter Glaser*)
Spuren aus dem Netz, zum Beispiel aus dem Weblog, dem Photolog oder der Seite salicional.de als eine Art später elektronischer Mimesis: Omnis a nodis arcanis connexa.
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Man widerspricht diesem schrägen Zeitartikel zu recht (#1, #2, #3). Über musikalische Qualtät entscheidet eben nicht die Einschaltquote. Ohren aufmachen!
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Bei Matthias Mader fand ich heute folgende Provokation: „Ich höre keine Musik mehr. Ich kann Musik nicht ertragen. Ich hasse Musik. Wenn man mich fragt, ist Musik einer der Gründe, warum alles zum Teufel geht. Jedes Mal, wenn ich Musik höre – als ich noch Musik hörte — war mir, als müsste ich alles aufgeben. Musik schafft hirnlose Einigkeit, sonst nichts. Musik steht für Verantwortungsverdrängung. Musik ist Feigheit. Wer Musik hört, ‚vergisst‘ auf einmal die unumstößliche Tatsache, dass er mutterseelenallein…
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Es trifft sich, dass Musik nach landläufiger Meinung besser als alle anderen Kunstformen imstande ist, das tiefste Innere des Menschen zu berühren und zu offenbaren. Sie rührt an verborgene Gefühle, existenzielle Erfahrungen, wenn man so will: die Seele. Nichts ist persönlicher als der Musikgeschmack. Unter dem Titel Mein musikalischer Zwillingsbruder veröffentlichte Jürgen von Rutenberg einen Beitrag für “Die Zeit”. Er trifft mittels Vernetzung in Bloggers Lieblingsmusikplattform last.fm einen anderen User mit exakt dem gleichen Geschmack, die gleichen Hörgewohnheiten - und…
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Über den Zusammenhang von Kunst, Zweckfreiheit, mithin Spiel: Über das Spiel in der Kunst, ein Zitat von Hans Georg Gadamer aus “Die Aktualität des Schönen”: Nun ist es das Besondere des menschlichen Spieles, daß das Spiel auch die Vernunft, diese eigenste Auszeichnung des Menschen, sich Zwecke setzen und sie bewußt anstreben zu können, in sich einzubeziehen und die Auszeichnung der zwecksetzenden Vernunft zu überspielen vermag. Vollständig Lesen
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“Mosesstudio” mit einer Reihe audiophiler Skulpturen und dem Hinweis All Photographs are taken from real-life sculptures. No digital editing was used to make these images: audiophile series.
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