aus dem Weblog.
Weblog-EinträgePhotolog auf konigorski.net.
PhotopostsSaliconal.de: Kirchenmusik in Viersen.
Salicional-EinträgeHier abgelegte Notizen.
NotizenLesezeichen via Delicious.
LesezeichenBild-Lesezeichen via Bildersammlung oder visualize us.
Bild-LesezeichenMusik via blip.fm oder last.fm
MusikVideo-Lesezeichen via Youtube.
Lesezeichen„Die immer mehr digitalen Kommunikationsformen werfen uns Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus allen Epochen und Kulturen des Globus in den Schoß und machen unsere Beweglichkeit in der Zeit größer - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass wir mehr und mehr in der Gegenwart eingesperrt werden.“ - (Peter Glaser*)
Spuren aus dem Netz, zum Beispiel aus dem Weblog, dem Photolog oder der Seite salicional.de als eine Art später elektronischer Mimesis: Omnis a nodis arcanis connexa.
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Nico Brünjes (Codecandies) startet heute ein neues Projekt: Song des Tages — ein Blog über Songs, die wir mögen. Die wir für bemerkenswert halten. Die wir der Welt nicht vorenthalten dürfen. Diese Songs sind neu, alt, laut, leise. Songdestages.de ist Work in Progress. Nur eine Sache bleibt immer gleich: Ein Tag, ein Song. Das hat Potential. Song eins: One.
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Nach den ermutigenden und tiefsten Erfahrungen mit „meinen” Ensembles, denen ich mich (wie auch dem Kollegen Daniel und meinem Arbeitgeber) mit Dank verpflichtet fühle, der zunehmend desolaten, von nicht zu leugnendem strukturellem Niedergang geprägten Situation der Kirchenmusik in der Region Aachen ins Auge sehend, habe ich beschlossen, für den Palmsonntag 2011 die Aufführung Johann Sebastian Bachs großartiger Matthäuspassion in St. Remigius anzustreben. Die Vorbereitungen dazu beginnen in Viersen bereits am 14. April diesen Jahres. Ich bin mir der enormen Schwierigkeiten…
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Mico Toledo veröffentlicht unter dem etwas hochtrabenden Titel “music philosophy” typographische Interpretationen von Songtexten und bietet sie zum Download an, z.B. diese Umsetzung des Stones-Zitat: You can’t always get what you want, but if you try sometime you just might find you get what you need.
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Das Weblog Sleeveface (… ein Internetphänomen, bei dem eine oder mehrere Personen Körperteile mit Schallplatten-Hüllen verdecken oder erweitern und so eine Illusion erzeugen …* ) sammelt eben solche Photos, z.B. auch von Mozart. Skurril.
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Liisa weist heute auf „27 Songs from Barcelona” hin, eine Initiative der Band I’m from Barcelona. Jeden Tag stellt eine Mitglied der recht großen Formation einen Song vor, den man downloaden kann. Adventskalender im Februar.… via Liisa
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Sam Dunn veröffentlichte auf buildinternet.com eine Liste von Fonts, die in Logos populärer Bands Verwendung fanden (Linkin Park zum Beispiel). Zu jedem Logo findet sich auch ein Link zu der entsprechenden Dowloadmöglichkeit des Font, z.B. den der Beatles. Ich bin gespannt, wie sich die Verwendung solcher Fonts auch im Internet verändert — mit der Zunehmenden Browserunterstützung von @font-face werden uns ebenso mehr Fonts begegnen wie typografische Sünden.
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Ideal für Studenten in Köln oder Düsseldorf, oder für engagierte Organisten, die hier in der Region wohnen: Der KGV Viersen möchte einen Kirchenmusiker in Teilzeit einstellen. Der KGV besteht aus den Pfarreien St. Helena, St. Marien, St. Peter und St. Remigius. Erwartet werden ausschließlich Orgeldienste in einem Team von Kollegen. Es stehen gute und interessante Instrumente (Woehl, Klais, Scholz) zur Verfügung. Eine flexible Zeiteinteilung ist möglich. Wer Interesse hat oder einen Interessenten vermitteln möchte, wende sich bitte an mich oder…
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Der Photokünstler George Benson hat für sein Projekt Color of Music nebeneinanderstehende LPs fotografiert und nach farblichen Gesichtspunkten geordnet. Auf der Projektseite findet sich sehr ästhetisch die ganze Palette: white, black, blues and purpels, multicolours etc. via
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Kennen Sie das? Der Gemeindegesang ist ja dieser Wettlauf zwischen dem terminlich geknebelten Organisten und der noch präfestlich sedierten Gemeinde. Der Organist ist kein Misanthrop, nein, aber er haßt Menschen. Deswegen läßt er den Abstand auf eine halbe Strophe fallen, da klingt’s besonders kakophon. Ist die Gemeinde clever, läßt sie sich eine weitere halbe Strophe zurückfallen, dann klingts nicht mehr ganz so scheiße. Man muß nur die letzte Strophe a capella singen, aber das ist zu schaffen … Taubheit kann…
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© S. Bertrand Patronin zur Lage, Epitheton zu diesem verborgenen Gesicht: hippokratisch.
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Wenngleich diese Zeiten für mich die arbeitsintensivsten des ganzen Jahres sind (Dr. Martin Hufner traf heute — ohne es zu ahnen und mit wahrscheinlich vollkommen anderer Intention — meine derzeitige paradoxe zwangsläufige Prioritätensetzung, als er auf seiner Seite formulierte Erst kommt die Pflicht, dann das Vergnügen und zum Schluss die Arbeit) habe ich heute einen Weihnachtsmarkt besucht und habe still aber extrem unter der mir dort aufgenötigten Beschallung gelitten. Zum Abreagieren hier drei disparate Kontrapunkte via youtube: Charlotte Gainsbourg mit ihrer…
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Die Rheinische Post hatte mich um ein paar Zeilen gebeten. Bitteschön, here we are: Für mich als Kirchenmusiker beginnt die Vorbereitung auf Weihnachten weit vor der Adventszeit. Und wenn der Advent dann beginnt, ist er flüchtig, zerbrechlich und von Vergessen bedroht. Er ist an den Rand gedrängt vom grellen Licht hell beleuchteter Weihnachtsmärkte. Seine Lieder – meist in Moll – werden übertönt von vorzeitig allgegenwärtigen und zur Hintergrund-Dudelei degradierten Weihnachtsliedern. Mein Advent kennt kein “Gloria in excelsis Deo”, aber er…
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Es kommt nicht darauf an, wie gespielt wird, nur, daß es einer tut. Bei vielen Beerdigungen der US-Armee sind keine echten Fanfarenklänge mehr zu hören, sondern Fake-Fanfaren: In echte Instrumente wird ein elektronischer Lautsprecher versenkt, ein Soldat mimt einen Trompeter mit aufgeblasenen Wangen, die Musik kommt derweil vom Band. Aus dem Land der begrenzten Unmöglichkeiten? Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis wir in unseren Kirchen eine vergleichbare Situation vorfinden. Auf den Friedhöfen ist es vielerorts bereits so.
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Ich hatte in den letzten Monaten die Ehre, die Webseite des Unternehmensberaters und Musikmanagers Dr. Anselm Hartmann zu gestalten. Anselm Hartmann ist ein außergewöhnlicher Mensch und Künstler, er hatte als europaweit tätiger Pädagoge Leitungspositionen in Aachen, Porto und Feldkirch inne, bevor er sich als Consultant selbständig machte. Ich verdanke ihm viel — für meine künstlerische Tätigkeit nicht weniger als das Wesentliche. Daher war es mir eine Freude, ihm — nun weniger als Musiker denn als Netizen — beim Webauftritt behilflich…
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Sozusagen ein Touchscreen-Tisch ist das „Stereotronic Multi-Synth Orchestra”. Wohl mehr originelles Design als Inhalt. Die Funktionalität erläuten mehrere Vimeo-Videos, z.B. auch dieses. Das Instrument stammt von Fashionbuddha Studio, das auch die bereits vor längerer Zeit durch die Bloggeria geisternden, sehr eindrucksvollen Days with my father von Philip Toledano realisierte.
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